Let the Net Work...

Spam Info

Elektronische Kommunikation mit I-MN Network Solutions

Die wachsende Flut durch unaufgeforderte Werbemails führt zu einer zunehmenden Belästigung. In der letzten Zeit wurden etwa 90 % der  eingehenden Mails als Spam eingestuft. Der Zuwachs an Junkmail ist ungebrochen. Dies wird dazu führen, dass sich die Probleme mit überlaufenden Postfächern und überlasteten Servern in Zukunft häufen. Die eingehenden Mails an uns werden daher schon seit einiger Zeit einer Spambewertung unterzogen. Dadurch ist es für die Mitarbeiter leichter, erwünschte Mails aus der Masse der Spam-Mails auszufiltern. Allerdings müssen für die Spambewertung und das Virenscannen aller Mails umfangreiche Ressourcen bereitgestellt werden. Es ist zu befürchten, dass bei einem weiteren Anstieg des Mailaufkommens das System überfordert wird. Um die Nutzbarkeit des E-Mail-Dienstes sicherzustellen, sind weitere Maßnahmen nötig.

Um einen sicheren und störungsfreien E-Mailverkehr mit I-MN Network Solutions auch weiterhin zu gewährleisten, hat unser Rechenzentrum einige Hinweise zusammengestellt. Diese Vorgaben sollen sicher stellen, dass Ihre Mitteilungen uns problemlos erreichen.

Unterstützte Dokumentenformate

In der elektronischen Kommunikation mit I-MN Network Solutions (E-Mail) werden von unserem Rechenzentrum zahlreiche Kommunikationsformate für Beilagen („Attachments“) unterstützt. Andere Formate werden aus Sicherheitsgründen (Viren) nicht unterstützt.

Allgemeine Empfehlungen zum Inhalt von E-Mails

  • Verwenden Sie einen aussagekräftigen Betreff in Deutsch.
  • Schreiben Sie den Inhalt Ihrer Mail in den Mailtext. Erstellen Sie diesen Inhalt nicht ohne wichtigen Grund mit einem Editor. Auch so lassen sich unnötige "Attachments" vermeiden.
  • Die Funktion "Attachment" (Schriftstück/Datei beifügen) ist nur dann notwendig, wenn es sich um ein zu versendendes Schriftstück handelt, das in dieser Form vorliegt oder so weiterbehandelt werden soll. Lassen Sie den Mailtext auch in diesem Fall nicht leer, geben Sie zumindest einen Hinweis auf den Inhalt.
  • Verwenden Sie keine selbstentpackenden Archive beim Versenden von Daten. Sie zwingen damit die Empfängerin oder den Empfänger, beim Öffnen ihr oder ihm unbekannte Programme aufzurufen. Gehen Sie lieber davon aus, dass die Empfängerin oder der Empfänger die Daten selber entpacken wird. Darüber hinaus werden diese Dateien teilweise als nicht zulässiges Format nicht akzeptiert.
  • Die Dateinamen eines beigefügten Dokuments dürfen keine Sonderzeichen (wie Umlaute oder Satzzeichen) enthalten.

Abgewiesene E-Mails

Blacklisting

Unser Rechenzentrum weist E-Mails von Providern ab, aus deren Bereich große Mengen von SPAM-Mails versendet werden. Diese Provider werden auf internationalen Listen („Black-Lists“) veröffentlicht, nach denen sich auch I-MN Network Solutions richtet. Bei Ablehnung Ihrer E-Mail erhalten Sie eine automatische Antwort von der Firewall unserer Mailsysteme.

Bitte wenden Sie sich im Problemfall daher an Ihren Provider. Sobald dieser seine Streichung von der Liste erreicht hat, können Ihre Mails wieder problemlos die gewünschte Adresse erreichen.

Greylisting

I-MN Network Solutions weist E-Mails von unbekannten Absender/Innen beim ersten Zustellversuch zurück. Davon sollten Sie nichts merken, da Ihr Mail-Server automatisch einen weiteren Zustellversuch unternehmen sollte, der dann akzeptiert wird. Gegebenenfalls wird Ihre erste E-Mail an I-MN Network Solutions mit einer Verzögerung von ca. 30 Minuten zugestellt. Da Ihre E-Mail-Adresse von nun an als bekannt gilt, ist Ihr weiterer E-Mail-Verkehr mit I-MN Network Solutions von dieser Maßnahme nicht mehr betroffen. Spam-Server unternehmen im Gegensatz zu regulären Mail-Servern meistens keine weiteren Zustellversuche, weil sie auf Massensendungen mit hoher Fehlerrate abgestimmt sind. Dadurch trägt diese Maßnahme ebenfalls effektiv dazu bei, die Spam-Menge zu verringern.

Sollte Ihr Mail-Server die automatischen erneuten Zustellversuche nicht durchführen und Sie eine Mail mit der Fehlermeldung „450 you are greylisted – try again later“ erhalten, schicken Sie die E-Mail bitte selbst erneut ab, und melden Sie das Problem Ihrem Provider.